Glossar

Cost-per-Hire

Cost-per-Hire (CPH) ist eine Recruiting-Kennzahl, die die durchschnittlichen Gesamtkosten misst, die entstehen, um eine Stelle zu besetzen. Dazu zählen Anzeigenkosten, Agenturhonorare, interne Personalkosten für Interviews, Assessment-Center-Kosten und Onboarding-Aufwand. Ein niedriger CPH bei gleichbleibender oder steigender Einstellungsqualität ist ein Zeichen effizienten Recruitings.

Im Kontext des Social Recruitings spielen Begriffe wie Cost-per-Hire eine zentrale Rolle dabei, Recruiting-Prozesse messbar, skalierbar und effizient zu gestalten. Unternehmen, die ihre Fachkräftestrategie professionalisieren wollen, profitieren davon, die genauen Definitionen und Zusammenhänge zu kennen — sowohl um intern klarer zu kommunizieren als auch um externe Dienstleister und Agenturen besser beurteilen zu können.

Wer verstehen will, welche Maßnahmen in der Praxis zu messbaren Ergebnissen führen, findet auf der Seite Kosten im Social Recruiting eine Einordnung, wie sich konkrete Kennzahlen wie Cost-per-Hire oder Cost-per-Application auf das Gesamtbudget auswirken. Der nächste logische Schritt ist eine individuelle Recruiting-Analyse, die zeigt, wo der grösste Hebel für Ihre Situation liegt.

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